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"Das aktuelle Zitat" - Archiv
"Eine PUK auf Vorrat ist bloss Placebo für Erzürnte und Kraftnahrung für Parteipräsidenten." CVP-Ständerat Bruno Frick
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"Der Mindestumwandlungssatz ist nicht eine Sache der Parteipolitik,
sondern der Mathematik." Prof. Dr. Alex Keel
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Zum neuen Jahr (von Erich Kästner):
"Wirds besser? Wirds schlimmer? - fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer - lebensgefährlich!"
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"Zum Abbau der staatlichen Bürokratie fehlen uns einfach die notwendigen Beamten."
(Hanspeter Trütsch, Bundeshausjournalist)
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"Es ist weniger wichtig,
in welcher Sprache ein Bundesrat denkt. Wichtig ist, dass er überhaupt
denkt. "
(Filippo Lombardi auf die Journalistenfrage, ob jemand, der Deutsch
denkt, die Romandie vertreten könne im Bundesrat.)
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"Mit
solchen Entscheiden kann Ueli Maurer noch lange Bundesrat bleiben, bis
er die beste Armee der Welt unter sich hat."
(Tagblatt vom 13.6.09 nach dem Parlamentsentscheid, realistische Truppenübungen
auf ausländischen Uebungsplätzen zu verhindern.)
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"Es
ist natürlich nicht ganz einfach, sogar am Marterpfahl noch kühles
Blut zu bewahren." (NZZ vom 19.3.09 in Anspielung auf
die Steinbrück'sche Qualifikation der Schweizer als Indianer)
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"Klamauk
am Abstimmungstag!" (BR Doris Leuthard zur SVP-Ankündigung
einer möglichen Personenfreizügigkeits-Beschränkungs-Volksinitiative)
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"Im
Zweifel entscheide man sich für das Richtige." (Karl
Kraus)
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"Der
Frühling kommt bestimmt."
BR Hans Rudolf Merz an seiner Neujahrsansprache 2009
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"Wer
als Parlamentarier schon ein Verfahren am Hals hat, sollte sich vom
ohnehin schon privilegierten staatlichen Fernsehen nicht auch noch zur
Wanze machen lassen. "
NZZ vom 20.12.08 über NR Toni Brunner
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"Ich
habe mir Mühe gegeben, Deutsch zu sprechen. Toni Brunner hat aber
trotzdem nicht verstanden."
Christope Darbellay am 20.11.08 über das Parteispitzengespräch
CVP-SVP
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"I'm
asking you to believe. Not just in my ability to bring about real change
in Washington. ... I'm asking you to believe in yours." (Ich
bitte euch zu glauben. Nicht nur in meine Fähigkeiten für
Veränderungen, sondern in eure.")
Barack Obama
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"Beiden
- Politikern und Bankern - ist mehr gemeinsam, als man auf den ersten
Blick meinen könnte: Sie tun, was sie tun, mit dem Geld anderer."
G.F. Höpli im Tagblatt vom 18.10.
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"Alle
Regierungen, die in Aktivismus verfallen sind und grosse Massnahmen
angekündet haben, bewirkten das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigt
hatten: Sie verunsicherten, statt zu beruhigen. Unsere Regierung signalisierte
hingegen, dass sie weiss, was sie zu tun hat. Und dass sie bereit wäre
zu entscheiden, wenn es etwas zu entscheiden gäbe."
Urs P. Roth, Schweizerische Bankiervreinigung
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"Ich
träume davon, dass nicht nur der Armeechef, sondern auch die Journalisten
zum Fall Schmid/Nef bis zum 20. August beurlaubt werden."
Kommentar eines Lesers in der NZZ-Website vom 21.07.
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"Die
Bundner Chöre sind ein erfolgreicher Exportartikel für das
schweizerische Chorwesen. Warum funktioniert das nicht auch mit der
SVP?"
(Kommentar des Redners bei der Rangverkündigung am Schweizer Gesangfest
in Weinfelden mit zahlreichen Bündner Spitzenplätzen)
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"Der
St. Galler Versuch einer SVP-Einbindung."
(Kommentar in der Südostschweiz zum Regierungsratswahl-Ergebnis.)
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"Ich
werde das durchstehen!" (BR Eveline Widmer-Schlumpf)
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"Langsam
zweifle ich auch an unserem Bildungssystem! Wir haben eine Fraktion,
die kann erstens nicht zählen und zweitens nicht lesen!"
(RR H.U. Stöckling im Kantonsrat an die Adresse einer Oppositionsfraktion))
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"SVP
= So Viele Pannen!"
(In einem Leserbrief im Tagblatt vom 19.01.08.)
die
Zitate 2007
"Ich
bin erleichtert, dass man in unserem Land seit 4 Tagen wieder das Justizministerium
kritisieren darf, ohne dass man deswegen Personenschutz braucht!"
(Der Regionalparteipräsident anlässich der Neujahrsbegrüssung
vom 4.01.)
"Welcher
Eclat?"
Die schlagfertige naive Gegenfrage von
Bundesrat Samuel Schmid an den Journalisten, welcher ihm die Frage stellte,
was er vom Eclat bei der Bundesratswahl 07 halte.
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"Wie
auch immer die Bundesversammlung entscheiden wird: Vier Jahre nach der
Schmach der Abwahl von Ruth Metzler ist die CVP wieder zurück im
Spiel."
NZZ am Sonntag 9.12.07
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Ein
Geistlicher wird gefragt, ob er für das Parlament beten würde.
Seine Antwort:
"Nein, ich betrachte das Parlament, und bete für mein Land!"
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«Wenn
das Gras schneller wächst, beginnt man halt früher mit dem
Heuen! »
Ständerat Bruno Frick zum (vorgezogenen) Ziel der CVP,
statt im Jahre 2011 schon in diesen Wahlen einen zweiten Bundesratssitz
anzustreben.
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«Demokratischer
Sozialismus? Das ist eine Art vegetarischer Schlachthof!»
Guido Westerwelle zum Ziel der neu gegründeten deutschen
Linkspartei
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«Jeden
Tag gibt die IV 4 bis 5 Mio. Franken mehr aus als sie einnimmt.»
Valentin Rehli, Walenstadt, Suva-Kreisarzt und CVP-NR-Kandidat
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«Die
FDP passt nicht mehr richtig in diese Welt.»
Schlagzeile im (früher freisinnigen) W&O nach den
Zürcher Wahlen, obwohl die FDP ihre Regierungs- und Kantonsratsmandate
halten konnte und es die SP war, die einen Drittel der Sitze verlor.
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«Zu
unser aller Überraschung hat Carlo Schmid seinen Rücktritt
erklärt. Dabei glaubten wir immer, er werde sein Amt auf Lebenszeit
ausüben. »
Ständeratspräsident Peter Bieri bei der Verabschiedung
von Carlo Schmid
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«Die
Grünen schreiben mit roter Tinte. »
NZZ-Kommentar zum linkslastigen Wahlprogramm der Grünen
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«Die
lösungsorientierte Politik unserer Partei ist gefragt und hat sich
bewährt. Wir steigen voller Optimismus ins Wahljahr 2007. »
Christophe Darbellay
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die
Zitate 2006
«Kraft
und Mut zum Neubeginn und Gottes Segen für das neue Jahr! Das wünsche
ich Ihnen von ganzem Herzen. »
Bischof Markus Büchel, Bistum St. Gallen
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«Ich
bin sachorientiert, ich bemühe mich um Kollegialität. Dadurch
produziert man keine Schlagzeilen und tritt in keine Fettnäpfchen.»
Bundesrätin Doris Leuthard im W&O vom 21. Oktober
06
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«Dieser
Eklat ist nur deshalb ein Eklat, weil er von einer Kultur der Unfreiheit
zum Eklat gemacht werden kann.»
Die FAZ zum Aufruhr über die Papst-Vorlesung in Regensburg
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«Weder
rechts noch links, sondern vorwärts!»
Christophe Darbellay, neuer Präsident CVP Schweiz, in
seiner Antrittsrede
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«Wenn
Algerien eine UNO-Resolution einbringen würde, die erklärt,
dass die Erde flach ist und dass Israel sie platt gedrückt hat,
dann würde diese Resolution mit 164 zu 13 Stimmen bei 26 Enthaltungen
angenommen.»
Abba Eban, 1915-2002, ehem Aussenminister Israels
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«Leute,
die sich in der Sozialarbeit, in der Feuerwehr oder in einem Verein
engagieren, sind zufriedener. Ja auch Leute, die sich politisch engagieren
- sogar wenn sie dabei Rückschläge hinnehmen müssen.»
Bundespräsident Moritz Leuenberger
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«Der
rhetorische Hooliganismus, der die Bundes- und Regierungsräte fortwährend
persönlich beschimpft, ist heute das deutlichste Symptom der politischen
Schwäche der Schweiz. Noblesse und Stil zeichnen die kreativen
Fussballspieler und die kreativen Politiker gleichermassen aus.»
Peter von Matt (NZZ am Sonntag 25.6.06)
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«Bei
Wahlen, die gar keine richtigen Wahlen sind, weil sie schon in der Fraktion
entschieden wurden, gibt es immer wieder Parlamentarier, die als Abfallkübel
für Proteststimmen benutzt werden.»
Ständerat Carlo Schmid zu seinen 11 erhaltenen Stimmen
bei der Bundesratswahl
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«Ich
darf in einem Alter vom Bundesrat zurücktreten, wo andere erst
beginnen, sich über eine Bundesratskandidatur Gedanken zu machen.
»
BR Joseph Deiss an der DV CVP vom 29.4.06
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«Wohin
man derzeit auch schaut, eine Pandemie der Intelligenz ist nicht zu
befürchten. »
"Salzkorn" Tagblatt vom 21.4.06
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«Medien
beeinflussen Stimmungen, auf denen sie schwimmen. Das ist ihre einzige
Chance. Sie können Stimmungen verstärken und abschwächen.
Aber sie können nichts erzeugen. Schon gar keinen Wohlstand.»
Autor unbekannt
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«Erst
beim Abfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wieviel Geld
man sparen würde, wenn man gar keines hätte.»
Fernandel, franz. Komiker und Schauspieler, 1903-1971
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«Ich
verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass
Sie sie sagen dürfen!»
Voltaire, 18. Jhd.
«I disagree with what you say, and even if you are threatened
with death I will not defend very strongly your right to say it»
die neue, auf die heutige Zeit angepasste Version, gemäss
"The Economist", 21. Jhd.
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«Ganz
unerwartet wirft dir das Leben die Zügel der Bescheidenheit über
und fordert dich auf, neue Wege einzuschlagen und deine Kräfte
auf etwas ganz anderes als bisher zu verwenden. »
Jean-Philippe Maitre †
vor dem Parlament am 1.03.05 [vollständige
Rede]
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«Zur
Frauenförderung im Beruf: Auch Männer müssen ihren Teil
dazu leisten, indem sie sich fröhlich pfeifend an den Herd stellen
und mit einem Liedlein auf den Lippen schmutzige Wäsche in die
Waschmaschine stopfen.»
Marianne Binder, neue Kommunikationschefin
der CVP Schweiz
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«Ein
neues Jahr beginnt. Ich wünsche mir, dass das Niveau der Aggression
und des Wettbewerbs im schlechten Sinn in der Politik sinkt. Und dass
man wieder ernsthaft über die tatsächlichen Probleme des Landes
spricht.»
Bundesrat Pascal Couchepin
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die
Zitate 2005
«Wer
Konsens, Kollegialität und Konkordanz schlecht redet, der beginnt
das zu zerstören, was dieses Land trotz aller Spannung und Differenzen
immer zusammengehalten hat. »
Bundesrat Joseph Deiss
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«Weihnachten
- eine Zeit der Stille und Besinnung,
bis jemand auf die Idee kam, daß Geschenke sein müssen.»
Autor unbekannt
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«Ist
Leuthards Charme-Offensive von Erfolg gekrönt, muss kein CVP-Mitglied
aus Gründen der Parteiräson auf den Besuch der Weihnachtsmesse
verzichten.»
Daniel Foppa zum Verhältnis
CVP - Kirche, im W&O vom 5.12.05
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«Der Bundesrat braucht
Köbi Kuhn..»
Andreas Iten zur Mannschaftsleistung
des Bundesrates, Tagblatt vom 3.12.05
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«Wenn die CVP nicht eine
so blöde Parole herausgegeben hätte, hätten wir gewonnen..»
ökumenisches Sonntag-Komitee nach
der Abstimmungsniederlage vom 27.11.05
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«Fussball - Eine völkerverbindende
Sache.
Vor allem die Ärzte haben viel zu verbinden.»
Herbert Rosendorfer (*1937), dt. Schriftsteller
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«Es ist richtig und wichtig,
wenn die Landeskirchen den Sonntag als Errungenschaft hochhalten. Gefährlich
und falsch ist aber, wenn sie sich für diesen berechtigten Kampf
ausgerechnet die November-Abstimmung aussuchen.»
Reto Nause, Generalsekretär CVP Schweiz
«Sie sind sich ja von mir gewohnt, dass
ich etwas überzeichne.»
25 Jahre CVP-Ständerat Carlo Schmid: Wir halten
Rückschau mit einer Zitatensammlung
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«Denen ist das Gold gut, die es recht
zu gebrauchen wissen, aber denen bringt es ernstlich Schaden, die es
übel brauchen.»
Johann Agricola (1499-1566)
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«Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne
Risiko geschieht auch nichts.»
(Walter Scheel, früherer deutscher Bundespräsident)
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Zur Bundestagswahl zwei passende Zitate
von Frank Beckenbauer:
«Ja gut, am Ergebnis wird sich nicht mehr
viel ändern, es sei denn, es schiesst einer ein Tor.»
«Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit:
Sieg, Unentschieden oder Niederlage.»
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«Europa ist wie das Wetter:
ob es nun gut oder schlecht ist, man muss damit leben!»
(R. Senn, Landwirt, Buchs im W&O vom 3.8.)
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zum 1. August: «Achte eines jeden Menschen
Vaterland, das deinige liebe!»
(Gottfried Keller)
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«Was auch immer sie tun, wir sind entschlossen,
dass es ihnen niemals gelingen wird zu zerstören, was uns in unserem
Land und in anderen zivilisierten Ländern der Welt teuer ist.»
(Tony Blair nach dem Londoner Attentat vom 8.7.05)
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«The Swiss reputation for perfection never
fit contemporary reality »
(New York Times, rezitiert nach NZZ 25.06.05)
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Das vereinigte Europa: Himmel oder Hölle?
«Der Himmel ist dort, wo die Polizisten Briten sind, die Köche
Franzosen, die Mechaniker Deutsche, die Liebhaber Italiener und alles
von den Schweizern organisiert wird. Die Hölle
ist dort, wo die Köche Briten, die Mechaniker Franzosen, die Liebhaber
Schweizer und die Polizisten Deutsche sind und alles von den Italienern
organisiert wird.» (Autor unbekannt)
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«Mit dem Hammer auf die Leute loszugehen,
bringt nichts, und schon gar nicht mit Freunden wie den Schweizern.»
Luc Frieden, Vertreter der luxemburgischen EU-Ratspräsidentschaft
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«Weniger Dreck! Aber
es subers Schengen/Dublin-Ja!»
Chris von Rohr
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«Obwohl in diesen Zeiträumen
(1939-1945) zweifellos eine effektive Gefahr für unser Volk bestand,
habe ich diese angstverzerrten Fratzen damals nie gesehen. Heute, wo
rundum nicht nur Frieden, sondern auch Demokratie herrscht und in dauerndem
Aufbau begriffen ist, ist diese Fratzenpolitik für mich eine Beleidigung.»
R. Höber, (Leserbrief W&O 30.05.05)
zu den SVP-Schengenplakaten
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«Ich hätte gerne ein Regierungssystem,
in dem die, die etwas tun wollen, an der Macht sind - und die, die gerne
reden, die Opposition bilden.»
Edward Heath, ehem. britischer Premier
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«Die Schöne und das Biest »
St. Galler Tagblatt vom 7. Mai zum Schengen-Duell Doris Leuthard gegen Ulrich Schlüer in Muolen
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«Habemus Tunnel! »
Bundesrat Leuenberger zum Lötschberg-Durchschlag vom 28.4.05
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«Gute Wirtschaft dank schlechter Politik?»
Chefredaktor G.F.Höpli über die Politik der Zürcher SVP, Tagblatt vom 23.4.05
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«Die CVP muss auch bedenken, dass sie bei der nächsten Vakanz in der Regierung wieder antritt und Unterstützung braucht.»
Der damalige Zürcher SVP-Präsident Ch. Blocher vor zwei Jahren, wieder zitiert in der NZZ vom 16.4.05
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"Entweder wir gewinnen oder wir verlieren - und die FDP wäre schuld!"
SVP-Präsident Ueli Maurers absichernd-schuldzuweisende Prognose zu den Zürcher Regierungsrats-Ersatzwahlen
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"Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages."
Johannes Paul II.
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"Die CVP in den Klauen der Linken"
Schlagzeile in der Website SVP Zürich zu den Regierungsratswahlen.
"Je mehr rechts einer steht, um so mehr Linke sieht er."
Wolfram Weidner *************************
"Swisshansa": Schmerzhaft aber nachvollziehbar
Die CVP Schweiz zum Verkauf der Swiss an die Lufthansa, 20.3.05
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"Leuthards CVP schlägt Blochers SVP ....
und Hinterstübli-Filippo sieht alt aus "
Blick-Schlagzeile vom 28.2. nach dem Wahlsonntag vom 27. Februar 05
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"Wir wollen eine liberale, soziale Schweiz, eine offene, solidarische Schweiz, eine wirtschaftlich starke Schweiz, die sich auf dem globalisierten Weltmarkt behaupten kann. Das erreichen wir nicht, indem wir unser Land innen zubetonieren und gegen aussen verbarrikadieren."
Joseph Deiss, DV CVP 5.02.05
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„Warte nicht auf ausserordentliche Ereignisse, um Gutes zu tun, versuche auch Gutes zu tun in gewöhnlichen Situationen.“
Charles Richter (auf Webseite ab 1.1.05)
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