| Misleading LEADER
Im ostschweizerischen Unternehmermagazin LEADER darf die SVP-Kantonsrätin Barbara Keller-Inhelder zwei Jahre nach ihrem Übertritt von der CVP zur SVP nochmals ihr Herz ausschütten. Warum dieses Unternehmer-Magazin, das gemäss Einleitung zum Interview "eigentlich eher ungern Gespräche mit Politikern" führt, diesen Beitrag für die Unternehmerwelt für derart wichtig hält, dass es gegen diesen eigentlich sinnvollen Grundsatz verstösst, bleibt ein Geheimnis.
Unter anderem beschreibt Barbara Keller-Inhelder folgendes Erlebnis mit der CVP: "Ich erinnere mich an meinen Vorstoss, als ich forderte, dass Fahrprüfungen nur noch in unseren Landessprachen durchgeführt werden. Die Unterstützung der gesamten SVP-Fraktion habe ich auf einen Schlag erhalten. In meiner damaligen Partei, der CVP, musste ich unzählige Einzelgespräche führen und habe mit viel Mühe etwa die Hälfte der Fraktion für meinen Vorstoss gewonnen..." - Die Recherche auf der Kantonsratswebsite zeigt beim fraglichen Postulat (im PDF-Format) folgende Tatsachen: Das Postulat war eine gemeinsame Eingabe der Kantonsrätinnen Hasler-Widnau und Keller-Jona, unterzeichnet von total 41 CVP-Kantonsräten, inkl. den beiden Erstunterzeichnerinnen. Unterzeichner aus anderen Parteien fehlen völlig. Selbstverständlich hat die SVP im Rat diesem Postulat zugestimmt, genau wie auch die CVP und die überwiegende Mehrheit des damaligen Kantonsrates. Niemand kam damals auf die Idee, dass Barbara Keller-Inhelder hier offenbar ein Problem hatte und dieses fast ein Jahrzehnt mit sich herumschleppen musste. Ist dies einfach eine stark verzerrte Wahrnehmung, oder schlicht ein bewusstes Misleading der LEADER-lesenden ostschweizerischen Unternehmerschaft?
SP-Werdenberg zu verkaufen!

Beim Aufrufen der Website www.sp-werdenberg.ch erscheint im Frühjahr 2010 obiges Bild . Klickt man weiter, so erfährt man, dass zwar nicht die ganze Regionalpartei, aber doch der Internet-Domainname zu kaufen ist, und dass man mit Fr. 200.-- dabei ist. Offenbar ist der Genosse, der für die Verwaltung dieser Domain verantwortlich war, zu einem "Abzocker" mutiert, getreu dem seinerzeitigen Ausspruch eines deutschen SPD-lers: "Tritt dir einer auf die Flosse, ist es sicher ein Genosse." (Inzwischen ist das Problem behoben)
Die
St. Galler Regierung fasst sich kurz!
Frage der
SP in Interpellation 51.08.62: "Teilt die Regierung die Auffassung
der SP Fraktion, wonach das kapitalistische System als gescheitert zu
bezeichnen ist und es nun gilt, alle Kräfte in dessen Ueberwindung
zu bündeln?"
Die lakonische
Antwort der St. Galler Regierung: "Nein."
St.
Galler Regierung unterstützte Obama!
Die St. Galler
Regierung hat bekanntlich den Slogan "St. Gallen kann es!" kreiert
und weltweit patentiert. Barack Obama fand Gefallen an diesem griffigen
Slogan und hat gemäss gutunterrichteten Quellen in der Staatsverwaltung
von der St. Galler Regierung das Recht zur uneingeschränkten Verwendung
und Adaption auf amerikanische Verhältnisse erhalten. Das Resultat:
"Yes, we can!"

SP:
Wenns ums Geld geht, wird das Klima unwichtig!
Die SP Schweiz
liess in den ersten Oktobertagen eine Vermisstmeldung laufen: Vermisst
wird Wirtschaftsministerin Doris Leuthard, die offenbar zur Finanzkrise
nichts zu sagen habe und deshalb abtauche. Tatsächlich war Doris
Leuthard abgetaucht nach Thun, wo sie zum Klimawandel referierte. Da erdreistet
sich doch tatsächlich eine Bundesrätin, über derart unwichtige
Details wie das globale Klima nachzudenken, während rundum die Finanzmärkte
zittern. Aber was schert die SP das nebensächliche Klima, wenn doch
jetzt die Börsenkurse sinken? Irgendwie muss ihr neben dem Börsensturz
auch der kalte September zu denken gegeben haben.
Mimose
Mörgeli: Austeilen ja, einstecken nein
Erinnern wir
uns: Vor einige Jahren schrieb Weltwoche-Kolumnist und SVP-Nationalrat
Christoph Mörgeli über seinen Parteikollegen im Bundesrat,
SVP-Bundesrat Samuel Schmid, unter anderem: " Wäre der
Charakter ein lebenswichtiges Organ, so müsste man Schmid künstlich
am Leben erhalten." - Dies war kein Versprecher in einer
Kommissionssitzung im kleinen Kreis, sondern da wurde schriftlich und
landesweit ein Bundesrat öffentlich als charakterlos erklärt.
Reihenweise wurden über die Jahre in seinen Kolumnen auch andere
Mitglieder des Bundesrates beschimpft, mit Ausdrücken unter der Gürtellinie.
Und nun spielt Mörgeli den tödlich Beleidigten, weil ein welscher
Bundesrat offenbar Mühe hat, die Namen Mörgele und Mengele auseinander
zu halten.
Vorgezogene
Wartauer Fasnacht!
Man
reibt sich beim Lesen der W&O vom 20. Oktober die Augen. Auf Seite
drei steht im Bericht über eine Versammlung der Wartauer SVP zur
Ablehnung der Aufnahme eines Neumitglieds: „Zum Schluss bat der
Präsident und Kantonsrat Walter Gartmann, Stillschweigen über
den Namen des Gesuchstellers zu wahren, damit dieser der FDP auch weiterhin
als Mitglied erhalten bleibe.“ – Bereits auf der Titelseite
wird der selbe zur Diskretion mahnende Walter Gartmann wie folgt zitiert:
„Es wäre aus unserer Sicht absurd gewesen, Beat Tinner in unsere
Partei aufzunehmen, wo doch jeder weiss, dass wir politisch das Heu seit
Jahren nicht auf der gleichen Bühne haben.“
Da wird in der Wartau seit Jahren ein Gemeindepräsident
von einer Oppositionspartei und deren Exponenten derart gepiesackt wie
kaum ein zweiter Gemeindepräsident im Kanton, und nun soll dieser
Gemeindepräsident sich angeblich ausgerechnet dieser Partei an den
Hals werfen? Man wundert sich. In der Psychologie kennt man zwar das sogenannte
„Stockholm-Syndrom“. Dies beschreibt das Phänomen, dass
in etlichen Fällen von längerer Geiselnahme die gepeinigten
Geiseln gegenüber ihren Peinigern im Laufe der Zeit eine Sympathie
und Zuneigung empfinden. Trotzdem scheint diese Geschichte zu phantastisch,
und man liest weiter, was denn da dahinter steckt.
Offenbar wurde zwischen Beat Tinner und Toni Brunner in der Sommerhitze
über die Möglichkeit eines Parteiübertritts „sinniert“,
arrangiert von einer Drittperson. Ein Gesuch wurde nie gestellt, und es
liegt kein schriftlicher Antrag vor, erklärt kein Geringerer als
SVP-Kantonalvize Thomas Zünd gegenüber dem W&O. Dieses offenbar
gar nicht vorhandene Gesuch war nun aber für die Ortspartei Wartau
von derartiger hoher Dringlichkeit, dass man eigens noch vor den Nationalratswahlen
eine ausserordentliche Versammlung einberuft bzw. ein traditionelles Pfefferessen
zu einer solchen umfunktioniert, um dieses offenbar gar nicht vorhandene
Gesuch einstimmig abzulehnen.
„Die Verhandlungen über eine Aufnahme wurden nie gestoppt“,
wird Walter Gartmann weiter zitiert.Bis jetzt habe ich immer geglaubt,
einer Partei trete man wie jedem Verein einfach bei oder nicht, ohne endlose
Verhandlungen über Transfersummen oder ähnliches. Welche Rolle
spielen in dieser verfrühten Fasnachtsposse der über einen Parteiübertritt
sinnierende Tinner, der Hobbyfasnächtler Gartmann, der Stratege Zünd,
die alles arrangierende geheime Drittperson und der nicht erreichbare
Toni Brunner?
Die
Natur schlägt zurück!
Nationalrätin
Jasmin Hutter musste sich kürzlich von einer Veranstaltung entschuldigen,
weil sie beim Joggen von einem Mäusebussard angegriffen wurde. Wir
hoffen, dass es für beide glimpflich abgelaufen ist. Und wir hoffen,
dass sich auch die Bussarde künftig an die schweizerischen politischen
Gepflogenheiten halten und auf derartige Attacken verzichten.

Operation
"Hannibal"
Operation
"Hannibal" hiess die Strategie der SVP vom Herbst 03, bei einem
Wahlsieg Blocher in den Bundesrat zu bringen (NZZ am Sonntag 22.04.07).
Wie ums Himmels willen kam das SVP-Projektteam nur auf diesen Namen? Hannibal
war ein karthagischer Heerführer, der sich seinerzeit mit einem Heer
von tausenden von nordafrikanischen illegalen Einwanderern nach Europa
aufmachte, um die Römer das Fürchten zu lehren. Berühmt
ist sein Sieg bei Cannae über eine römische Übermacht.
Allerdings ist die Geschichte damit nicht zu Ende. Im zweiten Punischen
Krieg wurde er von den Römern besiegt, floh als politischer Flüchtling
gegen Osten und beging einige Jahre später, um einer bevorstehenden
Rückschaffung aus der heutigen Türkei an die Römer zu entgehen,
Selbstmord. - Offenbar hat der im damaligen Projektteam mitwirkende SVP-Chefhistoriker
Mörgeli Hannibals Biografie nur zur Hälfte gelesen.
Was
ist Politik?
Ein Sohn fragt
den Vater: «Was ist eigentlich Politik?» Da sagt der Vater:
«Also, mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich bringe das
Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet
das Geld, sie ist die Regierung. Der Opa passt auf, dass hier alles seine
Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist
die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein
Wohlergehen, denn Du bist das Volk. Dein Bruder, der noch ein Baby ist,
ist die Zukunft. Hast Du das verstanden, mein Sohn?» Der Kleine
überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch mal eine Nacht darüber
schlafen will. In der Nacht wird er wach, weil sein kleiner Bruder in
die Windeln gemacht hat und fürchterlich brüllt. Da er nicht
weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.
Da liegt aber nur die Mutter und schläft so fest, dass er sie gar
nicht wecken kann. So geht er weiter ins Zimmer des Dienstmädchens,
wo sich der Vater gerade mit derselben vergnügt, während der
Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Sie sind sehr beschäftigt
und bekommen nicht mit, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also
beschließt der Junge, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen
Worten erklären könne, was Politik ist. «Ja», antwortet
der Sohn, «Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse und die
Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft. Das Volk
wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße».
Das ist Politik.
Grabser
Energiesparwunder
Wer 100 %
Energie einspart, braucht keine Energie mehr. Mehr als 100 % Einsparung
ist somit eigentlich nicht möglich, würde man glauben. Dass
das Unmögliche möglich ist, beweist die Schulgemeinde Grabs.
Im Gutachten zur Turnhallensanierung Quader der Schulgemeinde Grabs steht
folgendes zu lesen: "So lässt sich ... eine Reduktion des
derzeitigen Heizölverbrauchs von 14'000 auf 5'000 Liter erreichen.
Dies entspricht immerhin einer Energieeinsparung
von rund 280 Prozent."- Hauptsache, die Grabser Schüler
lernen weiterhin das Prozentrechnen mit dem richtigen Grundwert. Für
den Schulrat gibt ja zum Glück weder Pisa-Studie noch Aufnahmeprüfungen
in weiterführende Schulen..
Hans
Rohrer: Ein Altregierungsrat im Wahlkampf
Bei
der Wahl seines Nach-Nach-Nachfolgers im Gemeindepräsidium Buchs
hat Alt-Regierunsrat Hans Rohrer nochmals das Wahlkampffieber gepackt.
Und der Junggebliebene nützt gleich auch die neuesten Internetmedien.
Beim Bloggen, Mailen und bei Gästebucheinträgen fühlt er
sich in seinem Element. Da wird in elektronischer Form Gut gelobt, Büsser
getadelt, Rothenberger vor Selbstüberschätzung gewarnt, dessen
Komitee-Mitglieder als Betonköpfe tituliert, nur über Lufi wird
(wohl mangels eines Lufi-Gästebuches) geschwiegen. Der von der CVP
angestrebte zweite Wahlgang sorgt für Spannung - und für unerwartetes
Engagement!
Haaalt!
- Zielwechsel!
Ein Jahrzehnt
lang hat die SVP nur 2 Parteien bekämpft und ihnen Wähler und
Sitze abgejagt: die CVP und die FDP. Jetzt plötzlich entdeckt sie
einen neuen Feind: die Linke. Wieso dieser Zielwechsel? Offenbar hat die
SVP gemerkt, dass die totgesagte CVP recht munter weiterlebt, und dass
sie die im Formtief befindende FDP noch dringend zur Bestätigung
ihrer beiden Bundesräte braucht.
Verkehrte
Welt
Da findet
die CVP-Bundesrätin Doris Leuthard, dass es nicht in Ordnung sei,
wenn Schweizer gegenüber Ausländern im eigenen Land steuerlich
diskriminiert werden. Konkret bemängelt sie, dass unser Tennis-Ass
Roger Federer bei 10 Mio Franken Einkommen 3 Millionen Steuern zahlen
muss, der französische Pop-Star Johnny Halliday für das selbe
Einkommen nur 300'000 Franken, dank Steuerabkommen. Seltsam ist nun, dass
ausgerechnet die Partei am lautestens aufschreit, die sich sonst mit Händen
und Füssen gegen zuviele Rechte der Ausländer in unserem eigenen
Land wehrt.
Das wichtigste
Werdenberger Thema im 06:
Der Güselsack
Nach diesem
heissen Herbst bleiben folgende Fragen:
- Wie können
die Bewohner der übrigen 2800 CH-Gemeinden mit diesem Sack überhaupt
leben?
- Wieso nimmt
selbst die SVP in den zahlreichen SVP-Hochburgen unter obigen Gemeinden
dieses System klaglos hin?
- Wieso taucht
dieser Kehrichtsack im Sorgenbarometer der Schweizer schlicht nicht
auf? Nicht einmal auf Rang 30?
- Wieso wird
dieser einzigartige schweizerische Standortvorteil der nunmehr 3 Werdenberger
Gemeinden nicht endlich gebührend vermarktet? So nach dem Motto:
"Suchen Sie eine Wohngemeinde ohne Sackgebühr? Bi üs
z'Gams werden Sie fündig!" Oder: "Sennwald: Sie haben
die Wahl zwischen 5 sackgebührenfreien Dörfern!" Oder:
"In Freienbach SZ zahled Sie zwor fascht kei Schtüüre,
z'Buchs aber keini Sackgebüühre!"
Andreas
Fagetti: Rechenfehler oder Traum von alten Zeiten?
Nachdem eine
geschlossene Allianz SP/Grüne/SVP - unterstützt von einzelnen
FDP-Mitgliedern - das Bürgerrechtsgesetz gebodigt hatten, war diese
Tatsache für Tagblatt-Berichterstatter Andreas Fagetti zu wenig brisant.
(Tagblatt 30.11.06). Also wurde eine taktische Abstimmungsverschwörung
von SP-FDP-CVP draus gemacht, untermauert durch die Behauptung, CVP und
FDP hätten die Vorlage sehr wohl durchbringen können, wenn sie
nur gewollt hätten. Diese Aussage war über hundert Jahre lang
richtig, bis zu den Kantonsratswahlen 2004. Seither sind CVP und FDP zusammen
in der Minderheit. Aktuell verfügen diese zwei noch über 86
von 180 Kantonsräten. War es der Traum von alten, besseren Zeiten?
Oder war es schlicht ein Rechenfehler? Oder einfach eine bewusste Irreführung
der Leserschaft?
Put-Optionen
auf die SVP?
Mit Put-Optionen
kann man zweierlei: Man kann damit Geld verdienen an fallenden Aktienkursen,
oder man kann damit einfach die Kursverluste auf eigenen Aktienbeständen
begrenzen. Die meisten Leute haben keine Ahnung von diesen beiden verschiedenen
Wirkungsmechanismen einer Put-Option, so auch die SVP SG. Trotzdem schwadronieren
in deren Hauspostille "Impuls"
gleich zwei SVP-"Sachverständige" über die Wirkungen
der Put-Optionsgeschäfte von Ex-Swisscom-VR Markus Rauh. Obwohl bereits
eine Seite später der zweite Autor die phantastischen Aussagen des
ersten widerlegt, offenbar ohne dass die beiden und die Impuls-Redaktion
sich dieser Widersprüche bewusst sind, behauptet der erste keck:"Sie
haben richtig gelesen." - Wobei es hier ja nicht um das Finanztechnische
geht, sondern um billige Rache an einem Menschen, der sich in der Asylabstimmung
engagiert hat.
Gäbe es Put-Optionen auf die SVP, ich würde sie kaufen. Weil
ich an einen Kurszerfall dieser Partei glaube.
Die
CVP als treue Stütze der SP-Regierungsrätinnen
Gleich zweimal
wurden in der November-Session des St. Galler Kantonsrates die SP-Regierungsrätinnen
von der eigenen Fraktion desavouiert. Die von Regierungsrätin Heidi
Hanselmann vertretene Besondungsvorlage für Chefärzte wurde
von der SP als überrissen abgelehnt. Die Bürgerrechtsvorlage
von Regierungsrätin Kathrin Hilber schliesslich wurde von der SP
Arm in Arm mit der SVP versenkt. Bei beiden Vorlagen war auf die CVP-Fraktion
Verlass: Einmal hats zur Mehrheit gereicht, einmal leider nicht.
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