| CVP
Werdenberg eine Regionalpartei der CVP SG [Wo liegt Werdenberg?] |
![]() |
Website
aktualisiert am 2.09.10 |
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
|
Link
zum Wahlresultat 2. Wahlgang
Archiv: zum Wahlresultat 1. Wahlgang Die richtigen Dinge tun! Die Bearbeitung und Begleitung der Sachgeschäfte sowie die tägliche Arbeit im Rathaus sind zweifelsfrei wichtige Aufgaben für jeden Gemeindepräsidenten. Für eine erfolgreiche Gemeindentwicklung braucht es zusätzlich eine aktive Gestaltung der Zukunft. Es ist wichtig, vorausschauend die richtigen Dinge anzupacken. Das Gedeihen einer Gemeinde verlangt nach einer längerfristigen Perspektive. Es ist zum Beispiel nicht ausreichend, den Steuerfuss einfach stabil zu halten. Entscheidend ist die steuerliche Attraktivität im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden und Regionen. Marketingprojekte zeigen zudem nur dann Wirkung, wenn wir auch längerfristig ein gutes „Produkt Buchs“ im Angebot haben. Ausgangspunkt für jede Veränderung und Verbesserung ist eine selbstkritische Analyse. Wo liegen unsere Stärken und Schwächen? Was machen die anderen (Gemeinden) besser? Wo können und müssen wir uns verbessern? Haben wir die richtigen Strukturen resp. wie müssen wir diese anpassen? Auf Basis der bereits bestehenden Grundlagen (Analyse Gemeindemarketing) ist konsequent und nachhaltig weiter zu arbeiten. Für die Weiterentwicklung von Buchs ist der Blick auch über die Gemeindgrenzen hinaus zu richten. Ein Stichwort ist die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. Diese kann und muss ausgeweitet werden. Es sind allerdings klare Schwerpunkte, Ziele und Vorgaben festzulegen, deren Umsetzung sich auch überprüfen lässt. Schliesslich geht es um die Sicherstellung eines ganzheitlichen Vorgehens. Nur durch eine aktive und regelmässige Beteiligung und Einbindung der wichtigsten Partner bringen wir unsere Gemeinde weiter. Konkretes Beispiel für diesbezüglichen Verbesserungsbedarf ist die Vorlage zum Neubau einer Aula beim Schulhaus Flös (Abstimmung vom 26. November 2006, Vorlage C). Diese Anlage könnte durchaus für die Dorfvereine von Interesse sein. Ein Mehrwert lässt sich allerdings nur dann erzielen, wenn die Dorfvereine ausreichend und frühzeitig bei der Erarbeitung eines Nutzungskonzepts eingebunden werden. Es reicht nicht aus, wenn die Arbeit „einfach recht“ gemacht wird. Die Arbeit des zukünftigen Buchser Gemeindepräsidenten wird vielmehr daran zu messen sein, ob die richtigen Dinge in Angriff genommen und umgesetzt werden. Die Frage der „richtigen Perspektiven“ sollte am 26. November 2006 beim Wahlentscheid im Vordergrund stehen. Ein zweiter Wahlgang könnte sich längerfristig auszahlen. Flavio Büsser, Buchs Bericht
W&O vom 28.10.06: Kommt es in der Wahl um das Amt des Buchser Gemeindepräsidenten zu einem zweiten Wahlgang, will die CVP-Ortspartei mit Flavio Büsser eine Alternative ins Rennen schicken. Von Armando Bianco Buchs. – Die CVP Buchs hat bereits mehrfach betont, dass sie von den Qualitäten der offiziellen Kandidaten, das sind Urs Lufi von der FDP und Heinz Peter-Burren von der SP, nicht restlos überzeugt ist. Deshalb strebt die Partei einen zweiten Wahlgang und empfiehlt den Buchserinnen und Buchser, den leeren Wahlzettel zu benützen und statt einem der genannten Kandidaten jemand anderem die Stimme zu geben. Geht diese Taktik am 26. November auf, will die CVP im zweiten Wahlgang mit Flavio Büsser einen neuen Mann ins Spiel bringen. «Er hat seine grundsätzliche Bereitschaft bekundet, als Kandidat zur Verfügung zu stehen», sagt CVP-Präsident Jürg Dommer, und doppelt nach: «Er könnte Buchs und die Region weiterbringen». Will heissen: Die Qualitäten, welche die CVP bei den Kandidaten Lufi und Peter vermisst, sieht man bei Flavio Büsser gewährleistet. Seinen Namen nachträglich noch für den 1. Wahlgang zu lancieren, hätte aus Sicht von Jürg Dommer aber wenig Sinn gemacht.
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||